Gundermann

Blu-ray-Disk

  • Titel: Gundermann / Regie: Andreas Dresen ; Drehbuch: Laila Stieler ; Kamera: Andreas Höfer ; Schauspieler: Alexander Scheer, Anna Unterberger, Benjamin Kramme, Eva Weißenborn, Kathrin Angerer, Georg Arms, Andrea Brose, Hilmar Eichhorn, Peter Schneider, Thorsten Merten, Milan Peschel, Axel Prahl, Bjarne Mädel, Peter Sodann
  • Person(en): Dresen, Andreas [Regie] ; Stieler, Laila [Drehbuch] ; Höfer, Andreas [Kamera] ; Scheer, Alexander [Schauspieler*in] ; Unterberger, Anna [Schauspieler*in] ; Kramme, Benjamin [Schauspieler*in] ; Weißenborn, Eva [Schauspieler*in] ; Angerer, Kathrin [Schauspieler*in] ; Arms, Georg [Schauspieler*in] ; Brose, Andrea [Schauspieler*in] ; Eichhorn, Hilmar [Schauspieler*in] ; Schneider, Peter [Schauspieler*in] ; Merten, Thorsten [Schauspieler*in] ; Peschel, Milan [Schauspieler*in] ; Prahl, Axel [Schauspieler*in] ; Mädel, Bjarne [Schauspieler*in] ; Sodann, Peter [Schauspieler*in]
  • Produktion: Deutschland 2018
  • Sprache: Deutsch. Sprachfassung: Deutsch, Deutsch Audiodeskription. Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
  • Originalsprache: Deutsch
  • Umfang: 1 Blu-ray Disc (128 min) : Bild: 2,35:1. Ton: DTS-HD MA 5.1, 2.0
  • Erschienen: Aschaffenburg : Pandora Film GmbH & Co. Verleih KG, 2019
  • EAN, ISMN/Preis: 4042564178722 : EUR 17.99
  • FSK/USK: FSK ab 0
  • Schlagwörter: Spielfilm Biographie ; Spielfilm Musik
  • Anmerkungen: Extras: Entfernte Szenen ; Outtakes ; Teaser ; Trailer ; Interviews mit Andreas Dresen und Alexander Scheer ; Audiokommentar von Andreas Dresen und Laila Stieler ; "Trauriges Lied vom sonst immer lachenden Flugzeug" von Andreas Höfer ; Pandora Trailershow
  • Signatur: UNTERHALTUNG und KREATIVITÄT > Filme
  • Spielfilm Deutsche Filme GUND

Inhalt: Biografischer Film über das kurze und intensive Leben des Baggerfahrers und Liedermachers Gerhard „Gundi“ Gundermann (1955-1998), der in seiner filmisch-musikalischen Form die charakterliche Komplexität des Künstlers ebenso vermittelt wie die Widersprüchlichkeit des Lebens in der DDR. Die achronologische, mitunter auch assoziative Dramaturgie will über den eigensinnigen Freigeist nicht urteilen, sondern sich von seiner inneren Zerrissenheit berühren lassen. Eine aus Alltagsbeobachtungen entwickelte, in der Hauptrolle kongenial interpretierte Annäherung an einen vielschichtigen Menschen in einem untergegangenen Land. (Filmdienst)